2. Oktober 2022

Welches Liquid ist am besten für mich?

Wer gerne mal eine E-Zigarette raucht, beschäftigt sich früher oder später auch mit den verwendeten Liquids. Schließlich sind diese für den Geschmack und damit für den entscheidenden Teil des Rauchens zuständig. Wir versuchen in diesem Artikel also eine Antwort auf die schwierige Frage zu finden: Welches Liquid passt am besten zu mir?

Liquids selber mischen

Welche Arten stehen zur Auswahl?

Liquids lassen sich prinzipiell erstmal in zwei Kategorien einteilen. Zum einen könnt ihr Fertigliquids kaufen. Diese sind im (Online-) Laden eures Vertrauens erhältlich. Auf der anderen Seite könnt ihr auch eigene Liquids herstellen. Das lohnt sich vermutlich eher für Enthusiasten, die auch bereit sind viel am Geschmack zu tüfteln.

Welche Fertigliquids stehen zur Auswahl?

Kurz vorab: Welcher Geschmack euch am besten gefällt, können wir euch hier pauschal nicht sagen. Wir versuchen euch daher die verschiedenen Gruppen vorzustellen und unsere persönlichen Favoriten aufzuzeigen.

Die Fertigliquids lassen sich in Gruppen einteilen. Zu allererst sind da die Tabak-Liquids zu nennen, die den Geschmack einer echten Zigarette bestmöglich simulieren sollen. Wer vielleicht grade umsteigt, fühlt sich mit diesen Geschmacksrichtungen meistens sehr wohl.

Dann gibt es die süßen und fruchtigen Aromen. Diese sind meistens einer Grundlage nachempfunden und können ganz verschiedene Ausprägungen annehmen. Von Lemon Cheesecake bis Erdbeere lassen sich hier alle möglichen Geschmäcker finden und ausprobieren. Unser Favorit im Sommer ist der Melonen-Geschmack.

Dann gibt es noch die Gruppe der Menthol Liquids, die allesamt einen frischen Geschmack mit einer Note Minze mit sich bringen. Diese Sorten sind ebenfalls gut für den Sommer geeignet.

Alternative: Liquids selber mischen

Wer keine Lust auf die fertige Zubereitung hat, der kann auch eigene Liquids mischen. Das ist zwar wohl eher etwas für intensive Nutzer, die immer wieder einen neuen Geschmack ausprobieren wollen, doch auch davon dürfte es ja einige geben. Wichtig bei der Herstellung: Mischverhältnisse kennen!

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